Eishockey Wm Sieger

Eishockey Wm Sieger Weltmeister

Eishockey WM - Siegerliste: hier gibt es die Liste aller Sieger. Bronzemedaillengewinner Österreich bei der Weltmeisterschaft Spiel um den 3. Platz zwischen der Tschechoslowakei und Deutschland (). War Russland oder Kanada häufiger Eishockey-Weltmeister? Und welches Land galt als Überraschungssieger bei einer WM? Die Antworten lesen Sie hier! Wer hat bereits die Eishockey-WM gewonnen? Welche Nation hat die meisten Titel? Hier finden Sie alle Eishockey-Weltmeister seit Damals wurde ein Turnier mit allen Teilnehmern ausgetragen und der Sieger war Kanada und damit der erste Weltmeister. Seither hat sich die Zahl der.

Eishockey Wm Sieger

Wer hat bereits die Eishockey-WM gewonnen? Welche Nation hat die meisten Titel? Hier finden Sie alle Eishockey-Weltmeister seit Jahr; Sieger; Gegner; Dritter. ; Finnland; Kanada; Russland. ; Schweden; Schweiz; USA. ; Schweden; Kanada; Russland. ; Kanada. Jahr, Land. , Kanada. , Russland. , Schweden. , Russland. , Finnland. , Tschechien. , Russland. , Russland. Eishockey Wm Sieger

Dies geschieht auf Grundlage der Abschlussplatzierungen der Weltmeisterschaften des Jahres Die Slowakei als Gastgeber der Weltmeisterschaft kann dabei nicht absteigen.

Eishockey-Weltmeisterschaft der Herren fand zwischen dem 4. Die Spielorte waren die Royal Arena in Kopenhagen mit Insgesamt besuchten Die Schweden wiederholten damit den Titelgewinn des Vorjahres, während die Schweiz wie schon mit der Silbermedaille nach Hause zurückkehrte.

Gleichzeitig waren die Österreicher der erste Aufsteiger seit Frankreich im Jahr , der den Klassenerhalt in der höchsten Stufe der Weltmeisterschaften schaffte.

Die Ostasiaten verloren alle sieben Turnierspiele. Die Vorrunde der Weltmeisterschaft startete am 4. Mai, beendet wurde die Vorrunde elf Tage später am Abkürzungen: Pl.

Die Finalrunde begann nach Abschluss der Vorrunde am Mai , so dass alle Teams mindestens einen Ruhetag hatten.

Die Partien fanden wie im Vorjahr im Kreuzvergleich der beiden Vorrundengruppen statt. Ab dem Halbfinale am Mai wurden sämtliche Begegnungen in Kopenhagen gespielt.

Das Finale sowie das Spiel um Bronze waren auf den Mai terminiert. Spielertrophäen [1]. Das Turnier der Gruppe A wurde vom April in der ungarischen Landeshauptstadt Budapest ausgetragen.

Die Spiele fanden in der 9. Noch vor dem Schlusstag war es fünf der sechs Teams möglich, den Aufstieg zu schaffen. Während die Briten mit neun Punkten die beste Ausgangsposition aufwiesen, folgten Italien, Kasachstan , Slowenien und Ungarn auf den weiteren Plätzen mit jeweils sechs Punkten.

Ungarn hatte zwischenzeitlich mit geführt und beim Stand von einen Penalty verschossen. Ebenso stieg Italien durch den britischen Punktgewinn auf.

Dahinter folgten Kasachstan, Ungarn und Slowenien auf dem dritten bis fünften Rang. Insbesondere das Abschneiden Sloweniens, als einziger Olympiateilnehmer des Sechserfeldes und Vorjahresabsteiger aus der Top-Division, zeigte die Ausgeglichenheit des Teilnehmerfeldes.

Die individuellen Auszeichnungen teilten sich unter drei der sechs Teilnehmernationen auf. Er wurde zudem ins All-Star-Team berufen.

Die höchste Fangquote wies allerdings der für Kasachstan spielende und gebürtige Schwede Henrik Karlsson auf, den geringsten Gegentorschnitt verzeichnete der Italiener Marco De Filippo.

Startschenko war mit sechs Toren und acht Scorerpunkten in beiden Kategorien führend. Das Turnier der Gruppe B wurde vom April in der litauischen Stadt Kaunas ausgetragen.

Die Spiele fanden in der Mit einer fast makellosen Bilanz von fünf Siegen aus fünf Spielen — lediglich ein Spiel wurde erst in der Verlängerung gewonnen — gelang Gastgeber Litauen vor heimischer Kulisse der erstmalige Einzug in die Gruppe A der Division I in ihrer derzeitigen Form.

Zuletzte hatten die Balten im Jahr unter den besten 22 Mannschaften gestanden. Kroatien musste nach einer Niederlage gegen Aufsteiger Rumänien erstmals seit fünf Jahren wieder in die Division II absteigen, während die Südosteuropäer im selben Zeitraum erstmals ihren Platz in der Division halten konnten.

Unter seinen acht Scorerpunkten befanden sich fünf Treffer. Der beste Torschütze war jedoch Arnoldas Bosas mit sechs Toren.

April in der niederländischen Gemeinde Tilburg ausgetragen. Die Spiele fanden im 2. Die Niederlande , die im Vorjahr aus der Division I abgestiegen waren, stiegen mit fünf Siegen aus fünf Spielen unangefochten wieder auf — alle Spiele konnten mit mindestens fünf Toren Unterschied bei einem Torverhältnis von gewonnen werden.

Das entscheidende Spiel gegen Australien wurde glatt mit gewonnen. Hingegen stand die isländische Mannschaft bereits nach vier Spieltagen als Absteiger fest.

Sie musste damit erstmals nach der Strukturierung der Divisionen in zwei leistungsdifferente Gruppen im Jahr die A-Gruppe verlassen.

April im spanischen Granada ausgetragen. Die Spiele fanden in der Zuschauer fassenden Igloo Arena statt. Insgesamt besuchten 2.

Neuling Luxemburg musste trotz eines Erfolges im letzten Spiel gegen Nordkorea umgehend wieder in die Division III absteigen, da die Letzebuerger im Dreiervergleich der punktgleichen Mannschaften aus Luxemburg, Mexiko und Nordkorea am schlechtesten abschnitten.

April in der südafrikanischen Metropole Kapstadt ausgetragen. Die Spiele fanden in der 2. Georgien setzte sich dabei trotz einer zwischenzeitlichen Niederlage gegen Gastgeber Südafrika gegen Bulgarien und Vorjahresabsteiger Türkei durch, die auf den weiteren Plätzen folgten.

Die Direktduelle gegen Bulgarien und die Türkei konnten die Georgier an den ersten beiden Spieltagen für sich entscheiden und legten damit den Grundstein für den Turniererfolg.

Februar in Sarajevo , der Hauptstadt von Bosnien und Herzegowina , ausgetragen. Insgesamt besuchten 3. Den Aufstieg in die Division III sicherte sich in souveräner Manier die erstmals an einem Weltmeisterschaftsturnier teilnehmende turkmenische Nationalmannschaft.

Nachdem sowohl die Turkmenen als auch die gastgebende Mannschaft Bosnien und Herzegowinas an den ersten beiden Turniertagen jeweils siegreich waren, trafen beide Teams im letzten Turnierspiel im direkten Duell aufeinander.

Weltmeister Schweden Schweden. Silber Schweiz Schweiz. Austragungsort der Weltmeisterschaft. Austragungsort der Qualifikation.

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Danemark Top-Division. Kopenhagen Herning. Mai Ungarn Division I A. Litauen Division I B. Niederlande Division II A. Spanien Division II B. Sudafrika Division III.

Danemark Frederik Andersen. Schweden John Klingberg. Finnland Sebastian Aho. Vereinigte Staaten Patrick Kane. Vereinigte Staaten Patrick Kane Punkte.

Danemark Dänemark Gastgeber. Deutschland Deutschland. Finnland Finnland. Frankreich Frankreich. Lettland Lettland.

Norwegen Norwegen. Russland Russland. Schweden Schweden Titelverteidiger. Schweiz Schweiz. Slowakei Slowakei.

Tschechien Tschechien. Kanada Kanada. Vereinigte Staaten USA. Russland Russland 2. Kanada Kanada 1. Schweden Schweden 3.

Finnland Finnland 4. Tschechien Tschechien 6. Vereinigte Staaten USA 5. Schweiz Schweiz 7. Deutschland Deutschland 8.

Norwegen Norwegen 9. Slowakei Slowakei Lettland Lettland Frankreich Frankreich Danemark Dänemark Osterreich Österreich Korea Sud Südkorea Austragungsorte der Weltmeisterschaft.

Jyske Bank Boxen Kapazität: Russland Russland K. Kaprisow P. Butschnewitsch J. Dadonow K. Kaprisow A.

Barabanow M. Schalunow A. Anissimow Schweden Schweden L. Andersson G. Nyquist M. Janmark R. Rakell M. Zibanejad Schweiz Schweiz N.

Niederreiter G. Haas E. Corvi Osterreich Österreich D. Zwerger M. Ganahl Frankreich Frankreich D. Fleury S. Da Costa L. Manavian A.

Guttig J. Perret Paulawitsch P. Warabej Tschechien Tschechien D. Slowakei Slowakei M. Sekera Osterreich Österreich. Russland Russland M. Grigorenko A.

Anissimow A. Grigorenko K. Kaprisow M. Mamin I. Michejew Schweden Schweden R. Janmark M. Tschechien Tschechien F.

Hronek T. Hyka Schweiz Schweiz T. Scherwey M. Müller Russland Russland P. Dazjuk M. Schalunow I. Kablukow P.

Mamin K. Kaprisow Backlund O. Ekman Larsson E. Pettersson Osterreich Österreich B. Lebler P. Schneider Hofmann S. Moser N.

Niederreiter Schweiz Schweiz J. Vermin S. Andrighetto J. Vermin E. Corvi T. Meier Platt A. Paulawitsch Schweden Schweden A.

Kempe M. Rakell R. Rakell G. Zibanejad M. Pääjärvi-Svensson Slowakei Slowakei D. Bondra D. Buc M. Frankreich Frankreich V.

Claireaux Russland Russland N. Nesterow M. Barabanow Treille D. Fleury T. Da Costa S. Treille Osterreich Österreich T. Hundertpfund M.

Raffl Tschechien Tschechien L. Slowakei Slowakei T. Nagy Schweden Schweden D. Everberg G. Nyquist J. Osterreich Österreich L.

Viveiros K. Komarek M. Raffl D. Zwerger Kaprisow J. Dadonow N. Grigorenko Schweiz Schweiz R. Untersander S.

Andrighetto G. Haas Untersander R. Diaz D. Kukan Schweden Schweden J. Klingberg P. Hörnqvist M. Backlund A. Larsson M. Mamin N.

Gussew M. Tschechien Tschechien T. Hyka F. Chytil D. Osterreich Österreich K. Raffl M. Schweiz Schweiz G.

Hofmann E. Corvi R. Untersander K. Fiala S. Moser Frankreich Frankreich G. Leclerc Kitarau G. Platt J.

Kawyrschyn P. Hovorka M. Schweden Schweden M. Zibanejad R. Ekholm Lee D. Larkin J. Gaudreau D. Larkin C.

Atkinson PS. Kanada Kanada P. Dubois R. Beauvillier C. Parayko Deutschland Deutschland L. Draisaitl Y. Ehliz Danemark Dänemark J.

Jensen F. Storm F. Nielsen PS. Norwegen Norwegen A. Bastiansen A. Bonsaksen Lettland Lettland R. Balcers R. Balcers Finnland Finnland S.

Aho T. Teräväinen S. Aho V. Savinainen M. Nutivaara S. Mäenalanen K. Kapanen J. Pesonen Korea Sud Südkorea M.

Swift Danemark Dänemark. Butcher C. Kreider C. Atkinson N. Jensen Korea Sud Südkorea. Kanada Kanada R. Nugent-Hopkins T. Jost C. Parayko R. Dubois B.

Schenn T. Jost J. Edmundson C. McDavid J. Eberle Deutschland Deutschland P. Hager M. Michaelis P. Hager Y. Seidenberg Norwegen Norwegen K.

Olimb T. Bastiansen D. Trettenes PS. Lettland Lettland Ri. Bukarts Savinainen A. Suomela S. Savinainen T. Teräväinen M.

Rantanen T. Teräväinen Kane D. Ryan A. DeBrincat Kanada Kanada J. Bailey A. Ekblad J. Eberle R. Nugent-Hopkins R. Jost Jensen Aabo Lettland Lettland G.

Meija R. Bukarts R. Balcers Ro. Finnland Finnland V. Anttila T. Teräväinen K. Kapanen M. Nutivaara M. Granlund S. Mäenalanen Ehliz P.

Hager F. Tiffels Y. Ehliz Y. Korea Sud Südkorea B. Radunske Aho M. Granlund Danemark Dänemark F. Nielsen O. Bjorkstrand N. Hardt White C.

Atkinson Lettland Lettland U. Balinskis A. Kanada Kanada C. McDavid B. Horvat C. McDavid C. Horvat Danemark Dänemark N. Jensen N. Storm Lee P. Kane C.

McAvoy C. McAvoy D. Ryan B. Coleman P. Atkinson T. Thompson C. Pionk D. Ryan S. Milano Korea Sud Südkorea Ahn J. Deutschland Deutschland D.

Kahun Nielsen J. Korea Sud Südkorea Kim K. Pageau Finnland Finnland M. Rantanen J. Pesonen M. Rantanen E. Tolvanen T. Forsberg K.

Olimb M. Olimb Kane P. Larkin A. Martinez A. Lee C. Atkinson C. White N. Pionk Deutschland Deutschland F. Tiffels B. Krupp M. Eisenschmid Finnland Finnland E.

Tolvanen S. Aho Norwegen Norwegen T. Lindström T. Kanada Kanada A. McDavid Lettland Lettland K. Aho S. Rantanen M. Anttila K. Kapanen S. Ryan Kanada Kanada B.

Schenn R. Lettland Lettland L. Schweden Schweden. Spiel um Platz 3. Russland Russland I. Michejew A. Barabanow S. Andronow A.

Nugent-Hopkins K. Turris P-L. Atkinson P. Kane Tschechien Tschechien M. Schweden Schweden F. Forsberg V. Arvidsson O. Ekman Larsson Lettland Lettland T.

Rantanen Schweiz Schweiz E. Corvi J. Vermin G. Hofmann Schweden Schweden V. Arvidsson M. Pääjärvi-Svensson P. Janmark V. Arvidsson A.

Kempe Scherwey G. Hofmann G. Weltmeistertitel holen — es sollte der letzte der Geschichte sein. Januar löste sich die Tschechoslowakei auf — Tschechien übernahm den Platz in der Weltmeisterschaft.

Bereits hatte man die A-Weltmeisterschaft auf 12 Mannschaften aufgestockt. Hintergrund waren finanzielle Überlegungen, die IIHF versprach sich durch die Aufstockung, in mehr werberelevanten Märkten vertreten zu sein.

Dafür verzichtete man auf die Vergabe des Europameistertitels. Zwischen und gewannen fünf verschiedene Nationen den Titel.

Mit wenigen Ausnahmen machen diese seitdem die Medaillen bei Weltmeisterschaften und bei Olympischen Spielen zwischen sich aus. Die A-Gruppe wiederum wurde erneut aufgestockt: seitdem nehmen 16 Nationen an der A-Weltmeisterschaft teil.

Mit der Aufstockung gab es gleichzeitig bis einen festen Platz für einen Vertreter Ost-Asiens, wobei das entsprechende Qualifikationsturnier immer Japan für sich entscheiden konnte.

Zudem wurde ein Platz für den Gastgeber reserviert erstmals ausgenutzt von Norwegen , die als Gastgeber teilnahmen, obwohl sie im Vorjahr nur 5. Zeitweise galt auch die Slowakei als einer der dann Big Seven.

Diese gewann man ebenso wie im Folgejahr die B-Weltmeisterschaft. Die Slowakei wurde die achte Nation, die Eishockey-Weltmeister wurde.

Nach der Bronzemedaille rutschte die Slowakei jedoch kontinuierlich ab und ab kam man — mit Ausnahme — über den 8. Platz nicht hinaus. Der Weltmeistertitel der Slowaken beendete eine Serie von drei Titeln Tschechiens von bis — die erste Serie von drei aufeinanderfolgenden Weltmeistertiteln seit Die bisherige A-Gruppe wird seitdem offiziell nur noch als Weltmeisterschaft oder auch als Top-Division bezeichnet.

Die weiteren Gruppen wurden in Divisionen umbenannt, die soweit möglich jeweils in zwei Gruppen zu sechs Mannschaften spielten.

Schweden gelang als erstem und bisher einzigem Land der Gewinn der Olympischen Winterspiele und der Weltmeisterschaft in einem Jahr.

Die deutsche Mannschaft, die sich nur als Gastgeber für das Turnier qualifiziert hatte, nutzte der Heimvorteil und zog erstmals ins Halbfinale ein.

Am Ende landete man auf Platz 4, das beste Ergebnis seit als allerdings nur drei Mannschaften teilnahmen. Der Modus der Top-Division wurde nochmals geändert.

Seitdem wird die Vorrunde in zwei Gruppen mit je acht Mannschaften ausgespielt, aus der sich die jeweils ersten vier für das Viertelfinale qualifizieren.

Die jeweils Gruppenletzten steigen ab. Auch bei den unteren Divisionen gab es eine Modusänderung. Im Finale unterlag man Schweden klar mit Dies war die zweite Silbermedaille der Schweizer nach Die dritte folgte Die 56 Spiele besuchten Dieser Artikel behandelt die Weltmeisterschaften der Herren seit Siehe auch : Liste der Teilnehmer an Eishockey-Weltmeisterschaften.

Daher werden in den offiziellen Statistiken diese Länder gemeinsam betrachtet. Kategorie : Eishockey-Weltmeisterschaft. Versteckte Kategorie: Wikipedia:Seite mit Grafik.

Namensräume Artikel Diskussion. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte. Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel.

Commons Wikinews. Antwerpen Belgien OS. Chamonix Frankreich OW. Moritz Schweiz OW. Prag Tschechoslowakei.

Mailand Italien. Davos Schweiz. Garmisch-Partenkirchen Deutschland OW. Zürich , Basel Schweiz. Stockholm Schweden. Paris Frankreich. Oslo Norwegen OW.

Moskau Sowjetunion. Oslo Norwegen. Prag , Bratislava Tschechoslowakei. Genf , Lausanne Schweiz. Innsbruck Österreich OW.

Tampere Finnland. Ljubljana Jugoslawien. Wien Österreich. Grenoble Frankreich OW. Bern , Genf Schweiz. Helsinki Finnland.

München , Düsseldorf BR Deutschland. Kattowitz Polen. Göteborg , Stockholm Schweden. Helsinki , Tampere Finnland.

Stockholm , Södertälje Schweden. Bern , Freiburg Schweiz. Turku , Helsinki , Tampere Finnland.

Die Eishockey WM wird seit ausgetragen. Russland ist mit 27 Goldmedaillen Rekordsieger. Kanada klassierte sich 50 Mal unter den besten. Jahr, Land. , Kanada. , Russland. , Schweden. , Russland. , Finnland. , Tschechien. , Russland. , Russland. Jahr; Sieger; Gegner; Dritter. ; Finnland; Kanada; Russland. ; Schweden; Schweiz; USA. ; Schweden; Kanada; Russland. ; Kanada. Eishockey UWM: U20 Auswahl steigt als Sieger in die Top-Division auf. Die diesjährige U20 WM fand im Bundesleistungszentrum Füssen statt. Vor Bei der derzeit letzten WM im Jahr errang Finnland den Titel. Weiterlesen. Ewiger Medaillenspiegel der Eishockey-Weltmeisterschaften (A-. Ist das Spiel am Ende der regulären Spielzeit von 60 Rennsport Spiele noch unentschieden, erhalten beide Mannschaften einen Punkt. So erklären sich die Lücken in den er Jahren in der obigen Tabelle. BozenCanazeiMailand Italien. KopenhagenHerning Dänemark. Tampere Finnland. Davos Schweiz. Erster Weltmeister wurde Kanada, wobei das Land durch eine Vereinsmannschaft vertreten wurde. Zeitweise galt auch Online Slots Games Free No Download Slowakei als einer der dann Big Seven. In den USA gab es zwei konkurrierende Verbände, die eine Nationalmannschaft stellten, was Sport Casino Hamm anderem dazu führte, dass die USA bei den Apps Ohne Anmeldung Spielen aus der Wertung genommen wurde, jedoch nicht für die Wertung als Weltmeisterschaft. In den K. Seit werden auch Weltmeisterschaften für Frauen unter 18 Jahren U18 veranstaltet. Wussten Sie schon? MoskauMytischtschi Russland.

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Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte. Diese werden in der Vorrunde in zwei Gruppen mit je acht Teams geteilt. Platz Drei der erfolgreichsten Eishockey-Nationen geht an…Tschechien! Riga Lettland. Die Kanadier konnten die Serie mit vier zu drei Siegen bei einem Remis für sich entscheiden. Nach der Bronzemedaille rutschte die Slowakei jedoch kontinuierlich ab und ab kam man — mit Ausnahme — über den 8. Moskau Sowjetunion. Namensräume Artikel Diskussion. TurkuHelsinkiTampere Finnland. Ab waren Profis unbeschränkt zur WM zugelassen bis auf weiteres jedoch nicht zu den Top Billionaires List Spielen. Weitere Inhalte: Das könnte Sie auch interessieren. Das Team, das Olympiagold holte, durfte sich also auch gleichzeitig Eishockey-Weltmeister Top Apk. So erklären sich die Lücken in den er Jahren in der obigen Pferdewetten De App. Israel Israel R. Kroatien musste nach einer Niederlage gegen Aufsteiger Rumänien erstmals seit fünf Jahren wieder in die Division II absteigen, während die Südosteuropäer im selben Zeitraum erstmals ihren Platz in der Division halten konnten. Anissimow A. Michnow Schweden Spiele Herunterladen 3. Tampere Gratis Poker Online. Kostenlos herunterladen. Schalunow I. Lebler P.

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WM 2012 SF1 Russland - Finnland 6-2 MoskauMytischtschi Online Reallife Game. HelsinkiTampere Finnland. Jetzt kostenlos registrieren Bereits Mitglied? Corporate Account. So entschied die Internationale Eishockey-Föderation IIHFda in der tschechoslowakischen Nationalmannschaft mehr tschechische als slowakischen Spieler vertreten waren. Die A-Gruppe wiederum wurde erneut aufgestockt: seitdem nehmen 16 Nationen an der A-Weltmeisterschaft teil.

4 thoughts on “Eishockey Wm Sieger”

  1. Nach meiner Meinung lassen Sie den Fehler zu. Geben Sie wir werden besprechen. Schreiben Sie mir in PM, wir werden reden.

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